Portrait almost monday
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almost monday

Concert
LocationSpielbudenplatz / N-Joy Reeperbus
LocationBETTY
Concert
Indie
Pop
US
Dieser Termin liegt in der Vergangenheit

Den Sprung ins kalte Wasser haben Almost Monday schon auf dem Cover ihres Debütalbums „Dive“ (2024) verewigt – allerdings nicht als Konfrontation des Neuen, sondern als wohltuende Abkühlung für erhitzte Gemüter. Der Sound der drei Pop-Rocker aus San Diego, Kalifornien klingt wie eine zeitgemäße Fusion aus Toploader, Empire Of The Sun und Jamiroquai, die in Regenbogenfarben übers Trommelfell funkelt. Mit Songs wie „Cough Drops“ (2022) oder „Can't Slow Down“ (2024) variieren sie spielerisch zwischen Funk und Indie, tauchen durch die neueste New Wave und holen im Synthpop der 2020er wieder Luft. Als sichere Bank für energetische Sommer-Soundtracks sind sie mittlerweile längst nicht mehr nur an der US-amerikanischen Westküste bekannt. Mit den Singles „Enjoy The Ride“ (2025) oder „No More Regrets“ (2026) streichen Almost Monday auch europaweit zig Millionen Streams ein und mausern sich langsam aber sicher zu einer Instanz für bedingungslos gut gelaunten Pop, der runtergeht wie ein eiskalter Maracuja-Milkshake am Strand. Pünktlich zu ihrer Reeperbahn-Premiere erscheint nun das zweite Album „Thank God It's Almost Monday“ (2026), das im Titel nicht nur augenzwinkernd dem Erwartungshorizont der meisten Montage widerspricht, sondern auch die volle Dosis Lebenslust und Optimismus liefert. Wer kann das in diesen Zeiten nicht gebrauchen?

Bildcredit: Kaden Morris
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