
Hiqpy
Die Bandgründung lag kaum ein Jahr zurück, da spielten Hiqpy schon auf namhaften niederländischen Festivals wie dem Eurosonic Noorderslag oder dem SomPop. Mit einer üppig produzierten Mixtur aus fuzzy Gitarren und emotionalen Melodiebögen, krachendem Schlagwerk und den zarten Vocals von Abir Hamam infiziert das Quartett seitdem jede Crowd zwischen Venlo und Amsterdam mit nachhaltiger Begeisterung. Support kriegen sie aber nicht nur von ihrer stetig wachsenden Fanbase, sondern auch von Grammy-Produzent Danton Supple (Coldplay, Elbow,U2), unter dessen Ägide ihre Debüt-Single „Something“ (2025) entstand – ein herausragendes Beispiel modernen Indie-Rocks, der mit Dream Pop und Grunge schmust. Seitdem können sich Hiqpy vor Awards und Titeln kaum retten, dominieren mit großem Erfolg niederländische Radiostationen und haben das Signing bei Sony folgerichtig auch schon sicher. Dieses Jahr erscheint mit „Slow Death Of A Good Girl“ (2026) das erste Studioalbum und eines ist jetzt schon sicher: die europäische Indie-Szene wurde lange nicht mehr mit einem derart ausgereiften, vielseitigen und stimmungsvollen Debüt beschenkt.
