
Robine
Voller Wärme und Sensibilität für die richtigen Melodien im richtigen Moment hat sich Robine in den letzten Jahren mit Singles wie „My Own Girl“ (2024) oder „Don't Feel Anything“ (2025) einen Namen als vielversprechende Newcomerin gemacht. Zunächst in den Niederlanden, im Anschluss an den Umzug nach Hamburg auch in Deutschland. Die Sängerin und Songwriterin besticht dank einer kraftvollen, zuweilen aber auch variablen Stimmpräsenz und wunderbar luftigen, beschwingten Songs, die über Tage und Wochen enormes Ohrwurmpotenzial entfalten. Letztes Jahr verewigt auf den beiden EPs „Helium“ und „Gone For Good“ (2025), denen mit ihrem butterweichen, neo-souligen Sound und organischen Produktionswerten tatsächlich die Qualitäten unangefochtener Genre-Legenden wie Lauryn Hill oder Erykah Badu nicht fremd sind. Reminiszenzen gibt es hier viele. Robine versteht diese zu bespielen, weiß dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten aber auch ein modernes Publikum zu überzeugen und wird das dieses Jahr mit frischen Singles wie „Burned“ (2026) wieder einmal bei uns unter Beweis stellen.

