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Asa

Music / Indie, R'n'B/Soul / Paris, Frankreich, Nigeria

Benannt nach dem Yoruba-Wort für „Falke“, hat Asa in ihrem Leben schon so manchen großen Kreis gezogen – musikalisch wie geografisch. 1982 in Paris geboren, wächst sie in Lagos auf, dieser pulsierenden Millionenmetropole an der Küste Nigerias. Sie wird schon in jungen Jahren ihre Inspirationsquelle, neben der Plattensammlung des Vaters, der zwischen Aretha Franklin und Nina Simone auch Bob Marley, Fela Kuti oder James Brown auf Vinyl rumstehen hat. Vielleicht war er es, der ihr mit allabendlichen Gutenachtliedern eine Faszination fürs Singen in die Wiege legte.

Die hat sie sich bis heute bewahrt – die Faszination, nicht die Wiege – und bettet sie auf Alben wie „Beautiful Imperfection“ oder „Bed Of Stone“ in eine Mischung aus Pop und Soul, vitalem Funk und elegischen Arrangements voller Herzblut ein. Wen kann es angesichts eines solchen Facettenreichtums verwundern, dass sie bereits mit Größen der Musikwelt wie Angelique Kidjo, Lenny Kravitz oder Katie Melua zusammengearbeitet hat?

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