©Alva Le Febvre

Baby In Vain

Music / Indie, Rock / Kopenhagen, Dänemark

Sie hatten gerade erst mit zwei Singles im heimischen Dänemark Aufmerksamkeit erregt, da treten Lola Hammerich, Benedicte Pierleoni und Andrea Thuesen schon beim Roskilde Festival auf. Schneller ist dieser Sprung wohl kaum zu machen, gerade für eine Band mit zwei schlagfertigen Frontfrauen. Zentnerschwere Stoner-Riffs, kompromisslos abgefuckte Vocals und ein Songwriting, das ebenso grungigen Riot Grrrl wie Slacker Rock zitiert, sorgen im Anschluss dafür, dass Baby In Vain vom internationalen Feuilleton hofiert werden und mit Legenden wie Ty Segall oder Thurston Moore auf Tour gehen. Eine Steigerung jagt die Nächste und als 2017 ihr Debüt „More Nothing“ erscheint, steht das Trio schon voll im Saft, hat eine komplett eigene Signatur etabliert und sich auf dem Weg dahin vor absolut niemandem verbeugt und verbogen. Die Vorbildfunktion ist damit safe.

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