© La Luciole Noire

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Black Bones

Music / Pop / Frankreich

Presented by: music:LX, Luxembourg Export Office

Dass man eine liebevolle Hommage an die Vergangenheit entwerfen und dabei trotzdem so frisch und jugendlich wie die Black Bones klingen kann, wäre wohl nicht mal den Juroren beim Eurovision Song Contest eingefallen. Trotzdem ist der Kitsch in „Destiny“ als Hommage genau diesem Event gewidmet, klingt wie ein verschollener Archivfund anno 1977, der genau zur richtigen Zeit an die Oberfläche geholt wurde.

Dabei kann das Retro-Pop-Projekt unter Federführung von Anthonin Ternant durchaus mit modernen Produktionswerten glänzen. Dicke Synthesizerteppiche bilden da das Fundament, auf dem grelle Falsett-Vocals durch mehrere Vocoder geschossen werden und ein ganzer Wust an unkonventionellen Samples in den Arrangements herumglucksen, blubbern, säuseln und summen. Vintage-Ästhetik vermählt sich hier mit der frei flottierenden Kreativität einer Truppe, die schon auf dem Debüt „Kili Kili“ und dessen Nachfolger „The Wolf Under The Moon“ bewiesen hat, dass sie die Kunst der geschmackvollen Nostalgie wie aus dem Effeff beherrscht.

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