© Philippe Groslier

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Catastrophe

Music / Indie, Pop / Frankreich

Presented by: Sacem

Als Kaleidoskop unterschiedlichster Einflüsse und Genre definieren Catastrophe die auditive Erfahrung, die die Hörer*innen bei der 2015 gegründeten Truppe erwartet – und versprechen damit nicht zu viel. Anfangs schwankten die Mitgliederzahlen zwischen drei und zwanzig, bevor sich sieben kreative Köpfe konsolidierten und 2016 in der Zeitung „Libération“ ihr Manifest veröffentlichten. Das schlug hohe Wellen, war sowohl künstlerisch als auch politisch herausfordernd, mit einem Bein in der Tradition der französischen Avantgarde, mit dem anderen im progressiven Pop-Geschehen des Streaming-Zeitalters.

Beim letztes Jahr über Bertrand Burgalats Label Tricatel veröffentlichten Debüt „La nuit est encore jeune“ gelingt dieser Spagat in jedem Song aufs Neue. So ist „Virtual Experience“ eine vertrackte Ode an Vocoder und Drummachine, während „Bebop Record“ nicht zwischen Tanzflur und Jamsession wählen will und „Phoenix (il y aura un matin)“ kecke Deadpan-Raps unmittelbar auf Gospel-Choräle folgen lässt – und damit sogar durchkommt. Gab's in der Form einfach noch nicht.

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