© Charlie Burg

Charlie Burg

Music / R'n'B/Soul / Detroit, Vereinigte Staaten von Amerika

Seit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn ist Charlie Burg einer, der sich nichts vorschreiben lässt, weder von halbgaren Trends noch einer Musikindustrie, die diese am laufenden Band produziert. Verständlich, studierte er Musikwirtschaft doch im Hauptfach und schrieb schon während der Unizeit Songs, die sich gängigen Verwertungsprinzipien bewusst widersetzten. Alternative, R'n'B und Soul, Folk und Indie-Rock vermischt der aus Detroit stammende Songwriter mit einer frappierenden Jamiroquai-Gedächtnisstimme und grandiosen Instrumentals, die mal seinem virtuosen Gitarrenspiel entspringen, mal von Sessionmusiker*innen mit Saxofon begleitet werden. Inspiriert von Marvin Gaye und Al Green, von Schriftstellern wie Ralph Waldo Emerson aber auch engsten Freunden, ist Burg einer dieser Menschen, die Erlebnisse und Begegnungen sofort in Songs übersetzen können, dabei aber ein hohes künstlerisches Niveau wahren. Vielleicht auch deshalb, weil er seit seinem sechsten Lebensjahr Musik macht, ob mit Stimme und Gitarre, Bass oder Keyboard. Biografisch wie musikalisch ist das Schaffen Burgs vom ersten Mixtape „Blue Wave Mosaic“ (2015) bis zum jüngst veröffentlichten Song „97 Avalon“ jedenfalls weit weg vom gängigen Pop-Einerlei der Streaming-Ära.

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