© Pooneh Ghana

Chartreuse

Music / Indie / Birmingham, Großbritannien

Was lange währt, wird endlich gut – das gilt nicht nur für französische Kräuterliköre, nach denen sich Chartreuse Gerüchten zufolge benannten, sondern auch und vor allem für die Musik des Birminghamer Quartetts. Beseelt vom späten Isaac Hayes, von Cool Jazz und britischem Noir Pop, ist der Klang ihrer EPs introspektiv und nahbar, zeigt aber auch eine Poesie in Songs wie „Only You“ oder „Deep Fat“, die immer seltener zu werden scheint. Sänger Michael Wagstaff intoniert seine Texte mit beeindruckendem Gespür für Pausen, für das Zurückhaltende und das Herausbrechende – eine Dynamik, die sich Chartreuse seit ihrer wunderschönen Debüt-Single „Three Days“ zu eigen machten und mittlerweile perfektioniert haben. So realisierte das Projekt auch letztes Jahr mit der EP „Is It Autumn Already?“ ein völlig eigenes Songwriting, das Variationen in Tempo und Melodie, Instrumentierung und Stilistik mit einer Natürlichkeit präsentiert, für die es eigentlich jetzt schon Preise regnen sollte. Kommt sicher noch – zuerst aber kommen die Vier im September zu uns.

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