© Clementine Schneidermann

Dana Gavanski

Music / Folk, Singer-Songwriter / Kanada

Nachdem Dana Gavanski vor zwei Jahren mit „Yesterday Is Gone“ einen der schönsten und zugleich traurigsten Lockdown-Soundtracks veröffentlichte, der eigentlich gar keiner sein wollte, schlug die Musikpresse Kapriolen. Schnell wurde sie als nächstes großes Songwriter*innen-Talent Kanadas gehandelt, erhielt von Exclaim! bis BBC Radio 6 Music Höchstwertungen und avancierte flugs zu einem Liebling des eher abseitigen Folk-Spektrums, von Nerds und Kritiker*innen gleichermaßen gelobt. Ihr Timbre, halb gehaucht, halb deadpan, schmiegt sich in Songs von der Tiefe eines „One By One“ wie Samt an die sorgsamen Arrangements aus Gitarre, Schlagzeug und jazzigen Bässen. Stets schwingt eine traumartige Süße mit, wenn Gavanski durch diese warmen Harmonien schwebt, die auf magische Weise längst vergessene Erinnerungen und Sehnsüchte wecken. Selbst einem unsterblichen Klassiker wie „I Talk To The Wind“ von King Crimson ringt die kanadische Dichterin und Denkerin auf diese Weise einen eigenen Twist ab, der ihr aber auch dem Original gerecht wird. Dass im April ihr zweites Album „When It Comes“ erschien, ist ziemlich sicher die Nachricht des Jahres für alle Liebhaber*innen sublimer Folkklänge.

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