© Drab City

Drab City

Music / Indie / Berlin, Deutschland, Großbritannien

Presented by: Musikexpress

Wir leben in irren Zeiten. Umbrüche folgen Umwälzungen, Veränderungen schwappen in immer größeren Wellen über den Planeten und hinterlassen überall Fragezeichen. Angesichts dessen gibt die Musik von Asia und Chris Dexter Greenspan, der schon als Witchhouse-Pionier oOoOO aktiv ist, stilsichere auditive Antworten, um das ganze Chaos irgendwie innerlich einordnen zu können. Ganz in der Tradition der Tindersticks oder auch Portishead, bewegt sich das Duo als Drab City zwischen Dream Pop und Trip Hop inklusive Hauntology-Filter – also alles schummrig, surreal, irgendwie aber auch verdammt schön. Flöte und Vibraphon schmusen mit gebrochenen Beats und Deadpan-Vocals, die DIY-Ästhetik wird unterlegt von einer Produktion mit Kopfkinopotenzial. Das letztes Jahr via Bella Union veröffentlichte Debütalbum „Good Songs For Bad People“ eignet sich dementsprechend perfekt als Begleitmusik auf dem Weg in eine Post-Covid-Welt, in der wir alle desillusioniert darüber reflektieren, was das Leben wirklich lebenswert macht.

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