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EKKSTACY

Music / Indie, Punk / Vancouver, Kanada

Die 80er leben wieder – und das nicht erst seit gestern. Der Hype um das Jahrzehnt, in dem völlig neue Produktionsmöglichkeiten die Musikwelt umkrempelten, ist nicht kleinzukriegen. Auch der 20-jährige Kanadier EKKSTACY bedient sich den hallenden Synths und Vocals, der flächigen Ästhetik und melodramatischen Tonalität von damals, macht daraus aber etwas gänzlich eigenes. Geprägt von persönlichen Problemen und tiefgreifenden Umwälzungen, ist die Musik seines Debütalbums „Negative“ aus dem vergangenen Jahr ein grandios arrangiertes Manifest für unsere Zeit, voller Widersprüche und innerer Zerrissenheit. Prägend für den Style von EKKSTACY waren neben seiner Biografie, die viele Talfahrten zu verkraften hatte, auch in besonderem Maße jene in sich verschlungene Musik von Elliott Smith und Bon Iver, von Bedroom und The Drums, die heilen oder niederschmettern kann. So sehr, dass Songs wie „it only gets worse, i promise“ oder „STILL BREATHING“ eine innere Dualität preisgeben, die grandios unbestimmt bleibt – hier oszillieren Melancholie und Hoffnung, Angst und Wagemut in schwankender Intensität nebeneinander, werden Pläne für die Zukunft geschmiedet und im nächsten Moment verworfen. Ein Liebeslied wie „LOVE“ steht da mit Akustikgitarre und wunderschön verträumten Vocals neben dem tiefen Basspochen von „stupid kids“ und ganz schnell ist klar: Hier sind alle Zutaten für ein völlig unerwartetes Nachwuchstalent vorhanden.

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