© David Evanko

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Frankie and the Witch Fingers

Music / Rock, Indie / Los Angeles, Vereinigte Staaten von Amerika

Der quirlig verspulte Psychedelic-Vibe der 1960er ist bei Frankie And The Witch Fingers gut hörbar in Mark und Bein übergegangen. Oft mit einer unbestreitbaren Proto-Punk-Ästhetik und daraus resultierenden roughness versehen, schafft das Quartett aus L.A. den Rückgriff auf diesen Sound der Beatniks und Hippies, ohne sich in biederer Nostalgie zu verlaufen.

Scharf frisierte Soli, lässiger Rockabilly-Gedächtnis-Gesang aber natürlich auch die rauschige Dynamik der Songs sind ein Erlebnis für sich, das die Band live scheinbar ähnlich problemlos aus dem Ärmel schüttelt wie im Studio. Irgendwie vertrauter Vintage Garagenrock, der im San Francisco des Summer Of Love ebenso gut hätte laufen können, wie dieses Jahr auf dem Reeperbahn Festival. Da dürfte es wohl kaum schaden, vor dem Konzert in Hamburg nochmal die Schritte der ikonischen Tanzszene mit John Travolta und Uma Thurman aus „Pulp Fiction“ zu üben.

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