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Leoniden

Indie Hamburg, Deutschland

Unter Leoniden versteht man einen Sternschnuppenstrom. Das klingt nach Glamour, Spektakel und Glückssegen. Kein schlechter Name, dachten sich fünf Jungs aus Hamburg und Kiel und gründeten die gleichnamige Indie-Pop Band. Auf ihrem Debütalbum „Leoniden“ (Two Peace Signs Records) drechseln die Leoniden filigrane Klanggewebe, in denen sie etwa davon singen, sich wie im Auge des Sturms zu fühlen („Storm“). Erinnert in seinen vertrackten Rhythmen auch manchmal an Math Rock, und vermählt aufs Schönste Disco-Tanzbarkeit mit Indie-Pop. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass das live ziemlich mitreißend klingt. Und wenn die Brüder Lennart und Felix Eicke, Djamin Izadi, JP Neumann und der neue Sänger Jakob Amr in „1990“ singen, dass ein jeder den Raum hinter dem Himmel sehen kann, dann glaubt man es ihnen sofort. Schöner kann man Hardcore, Pop und Disco nicht zusammenbringen.

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