© Julia Nala

Lime Garden

Music / Indie / Brighton, Großbritannien

Auch in diesen Zeiten positiv bleiben, die bright side of life zelebrieren und mit offenen Armen die Zukunft begrüßen – das haben Lime Garden nicht nur für sich verinnerlicht, sondern auch in ihre Musik einfließen lassen. Die vier Frauen aus Brighton trafen sich durch Zufall via Facebook und machen erst seit ein paar Jahren zusammen Musik, wissen aber schon genau, wo sie mit ihrem Sound hinwollen und wie sie den DIY-Spirit von Singles wie „Pulp“ oder „Clockwork“ ins Albumformat übersetzen können. Electronica und spritziger Funk, etwas Punk und Hooks, die sich von den Talking Heads ebenso inspiriert zeigen wie von Courtney Barnett, prägen jenes optimistische Bild, das Lime Garden von ihrer und unser aller Zukunft zeichnen. In bester DIY-Manier, versteht sich. Denn trotz ihres Pop-Appeals macht das Quartett worauf es Bock hat und verbiegt sich weder für Labels noch Trends. Eine gute Position, um endlich wieder live auf der Bühne zu stehen, den Kontakt mit kulturell ausgehungerten Fans zu spüren und zusammen Musik zu feiern. „Das größte Plus für uns ist, dass wir nun tatsächlich ganze Venues ausverkaufen“, sagte Sängerin und Gitarristin Chloe Howard letztes Jahr.

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