© Tom Verbruggen

Mooneye

Music / Indie / Belgien

Seit 2019 haben Mooneye eine Laufbahn zurückgelegt, die sie zu einer der größten Indie-Hoffnungen Belgiens macht. Drei Singles auf heavy rotation bei diversen Sendern des Landes, die hochgelobte erste EP „Mooneye“ (2018) und ein komplett ausgebuchter Festivalsommer lassen quasi von Beginn an erahnen, dass hier etwas Großes beginnt. Dann kam die Pandemie. Doch anstatt den Kopf in den Sauerteig zu stecken, nutzt das Quintett rundum Sänger und Gründer Michiel Libberecht die Zeit, um sich voll und ganz auf neues Songmaterial und die Produktion des lange erwarteten Debütalbums „Big Enough“ (2021) zu fokussieren. Große Hoffnungen stapelten sich über Vorschusslorbeeren – enttäuscht wurden sie am Ende nicht. Im Gegenteil: Was Mooneye in Stücken wie „Black River“ oder „Fix The Heater“ entwerfen, übertrifft kühnste Hoffnungen und erinnert nicht selten an Bands wie Travis, The Verve oder auch frühe Coldplay. Zu hoch gegriffen? Mitnichten! Diese Band hebt jetzt schon vollends ab, mit Kurs zum Mond kann das gar nicht mehr schiefgehen.

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