© Alexander & Tobias Bönisch

nand

Music / Electronic/Live, Indie / Würzburg, Deutschland

Widerstände und Schwierigkeiten waren es, die Ferdinand Kirch zu bewältigen hatte, an denen er aber auch immer wieder wachsen konnte – und die seine Musik inspirierten. In seiner Jugend herumgeschubst, fängt der Eigenbrötler ohne Label im Rücken, ohne Plan B unter seinem Alias nand mit dem Liedermachen an, verarbeitet einen selbst initiierten Schulwechsel, die Trennung von seiner Freundin und das Zurechtkommen in einer Welt, die ihm oft genug den Mittelfinger gibt. 2019 wendet er das Blatt: sein Debütalbum „gutgehen“ veröffentlicht der selfmade Producer in stilechter Eigenregie, fusioniert City Pop mit eigenwillig ehrlicher Lyrik, Indietronics mit Cocktail-Vibes und gewinnt den Kampf gegen die Tristesse des Status Quo ein ums andere Mal mit einem wohlüberlegten Augenzwinkern. Seine Fans danken es ihm mit ausverkauften Gigs und ganz vielen Kudos im Netz. Verständlich, ist sein Stil doch ähnlich pointiert wie bewusst parodierend. Die eigenen Gedankenspiralen nicht immer allzu ernst nehmen, das „Wohlfühlen“ auch mal entgegen der Tatsachen zulassen – vielleicht ist das nicht die schlechteste Weise mit der Welt umzugehen? Im September erzählt er uns live on stage mehr darüber.

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