© Sergey Skip

Public Display of Affection

Music / Indie, Punk, Wunderkinder Act / Berlin, Deutschland

Presented by: German Music Talent

Du musst kein*e Voyeur*istin sein, um Public Display Of Affection anziehend und geradeheraus geil zu finden. Das dezidiert weirde Quartett aus der Hauptstadt versteht sich als multimediales Performance-Projekt, das im Geiste der Künstler*innenkollektive aus dem Berlin der frühen 80er agiert und Konventionen charmant auf den Kopf stellt. Exzentrisch, punkig und voll eigenwilliger Ideen, machen Madeleine Rose vom Theaterkollektiv Das Gegenteil, Lewis Lloyd von Plattenbau, Jesper Munk und Anton Remy DIY-Punk ohne überflüssiges Brimborium. Straight ins Gesicht geht schon ihre erste Single „Rose“ aus dem letzten Jahr, der flugs das surreal anmutende „Spring“ folgte und diese Band als eine völlig neuartige Chimäre aus Post-Punk, Lynch-artigen Jazz-Anflügen, Pop und Ethereal Wave ausweist. Wetten werden ab sofort angenommen, dass uns mit dieser Band in den kommenden Jahren mehr als nur ein Kracher hiesiger Counter-Culture-Attitüde ins Haus steht.

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