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PVA

Music / Electronic/Live, Punk / London, Großbritannien

Tanz als Erlösung – das ist seit jeher eine Gleichung, die sich als unwiderlegbar erwiesen hat. Noch vor dem ersten Release mit Live-Gigs das eigene Profil schärfen, macht daher wohl vor allem Sinn, wenn der Bandsound genug Groove für diese Umkehr klassischer DIY-Promo besitzt. Bei PVA war das schon safe, da hatten sie mit der ersten EP „Toner“ gerade den Aufschlag als Bastard aus Band und DJ gemacht. Tracks wie „Talks“, das gleichermaßen nach Duran Duran und Talking Heads duftet, oder der erotische No-Wave-Stampfer „Sleek Form“ klingen, als sei das Trio aus Josh Baxter, Ella Harris und Louis Satchell direkt von der Ravekultur der 90er inspiriert worden. Nun: Ist auch so. Was sich hier auf dem prestigeträchtigen Label Speedy Wunderground (Squid, black midi, Black Country, New Road) formiert, ist Dance-Punk vom Allerfeinsten. Slick produziert, dennoch ungezügelt und von jugendlicher Energie durchströmt, die sich endlich vom Gestern losreißen will.

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