© Will Grundy

Real Lies

Music / Electronic/DJ, Indie / London, Großbritannien

Elegische Hymnen des urbanen Lebens im 21. Jahrhundert produzieren Kev Khara und Patrick King während der 2010er am laufenden Band, ohne je auch nur ein Iota an Qualität einzubüßen. Berühmt werden sie damit anfangs nicht, doch das ändert sich wie bei den meisten Projekten von großer Eigenständigkeit Schritt für Schritt. Gut zwei Dutzend Singles, das fulminante Debüt „Real Life“ (2015) und vollmundige Vergleiche von Underworld bis The Streets später, sind die beiden als Real Lies mitunter der heißeste Shit im Londoner Clubkosmos. Treibenden Deep House vermählt das Duo mit schwärmerischen Spoken-Word-Passagen, atmosphärischen Pads und einem untrüglichen Feeling für Melodien, die eine grenzenlose Kulisse namens Zukunft auftun. Auf dem Zweitwerk „Lad Ash“, das im vergangenen Frühjahr erschien, gelingt ihnen das im Leinwandformat unter Mitwirkung lebensechter Widersprüche: Auf das High folgt der Comedown, auf Nächte voller Hedonismus der kühle Morgen. Jugend, Unschuld, Liebe, Verlust, Träumen und Aufwachen – alles ist hier in jedem Beat, jedem Drop zu spüren. Hymnen fürs Raven mit Tränen in den Augen.

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  • Publishing: World

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