© Anna Breit

Rosa Anschütz

Music / Electronic/Live, Singer-Songwriter / Deutschland

Presented by: freihfn

Auflehnung, Poesie und Clubmusik – wie geht das zusammen? Das Lebensgefühl der vielleicht letzten Generation hat Rosa Anschütz in ihren Sound tätowiert, die Ohnmacht zur Ermächtigung uminterpretiert und dabei einen zeitgenössischen Sound entworfen, der Leben retten kann. Pate standen die elektronische Avantgarde der 80er und 90er, die antibürgerlichen Sehnsüchte der Post-Punk-Bewegung und nicht zuletzt eine neue Techno-Ästhetik, für die Clubs wie das Berghain mehr Ritualstätten als Tanzflure darstellen. Die Debüt-EP „Rigid“ (2020), deren Titeltrack von Kobosil zur ultimativen Rave-Hymne der neuen Zwanziger geformt wurde, sowie ihr erstes Album „Votiv“ (2020) etablierten die junge Rosa bereits als eine Produzentin ohne gestalterische Limits. Transmediale Kunst und Industrial-Vibes, souveräne Deadpan-Vocals umhaucht von der Magie der Modulation sind einige Marker, an denen ihr Sound erkennbar wird. Der befindet sich konstant im Wandel, ist Sturm und Drang, körperlich wie ein zehnstündiger Rave und doch intim wie geflüsterte Fetzen von Tagebucheinträgen. So setzt sie ihren Parforceritt in Richtung Zukunft auch auf dem diesjährigen „Goldener Strom“ (2022) unbeirrt fort und beweist erneut mit imposanter Verve: Hier ist eine Frau, die das Zeug zur Legendenbildung hat. Muss Mensch live gesehen haben.

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  • Booking: Swamp Booking (World)

  • Label: BPitch Berlin (World)

  • Management: Guillermo Contreras Candia (World)

  • Publishing: Edition Sehne/ Freibank (World)

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