Mathilda Forsberg

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Ruby Empress

Music Pop Schweden

Gurgelnde bis blubbernde Synthesizer, euphorische Gitarren, helle Stimmen. Ruby Empress schweben auf der aktuell grassierenden Nu Disco-Welle. Aber diese Band macht einfach Spaß. Analoge Eletronik, funky Rhythmik und lässigen Gesang verrührt das Quartett aus dem schwedischen Göteborg zu einem unverfroren verführerischen Mix. Das Quartett ist damit zunächst ausgerechnet beim Pariser Pop-Label Yunizon Records gelandet.

Ein Schuss französischer Leichtigkeit durchzieht auf jeden Fall auch die aktuelle EP „Empressionism“, etwa in dem liebenswürdigen Song „Deluca“. Oder in der großen Oper „Escapism Deluxe“. Sänger Tom Serner und seine Mitstreiter kennen sich seit Teenagertagen und begeisterten sich früh für den glamourösen R'n'B der 1970er-Jahre. Tanzbar soll ihre Musik sein, partytauglich, exzentrisch, aber durchaus auch die dunklen Seiten des Lebens spiegeln. Leichtigkeit und Trash, Spaß und Ernst verbinden. Geht nicht? Doch, bei Ruby Empress geht das sogar sehr gut.

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