© Patrick Meissner

Scotch & Water

Music / Indie / Hamburg, Deutschland

Ein Samstagabendspaziergang durch einen Nadelwald, sich Zeit nehmen, atmen, zu sich kommen. Was wie ein esoterischer Shampoo-Werbespot klingt, ist tatsächlich das angemessene Setting für den verwunschenen Dream Pop, den Scotch & Water letztes Jahr auf ihrem Erstling „Sirens“ (2021) vollmundig präsentiert haben. Irgendwie herbstlich und bittersüß aber auch von einer zurückhaltenden Hoffnung durchzogen, sind die Songs des Quartetts ein schwer greifbares Gemisch aus wunderschönen Gesangsharmonien in Moll, krossen Drums und hallenden Gitarren, gespielt von Schwelgern. Jeder einzelne eine nächtliche Reise durch Vergangenheit und Gegenwart, in der Fans von frühem Post-Punk oder Fleetwood Mac ebenso versinken können wie Anhänger von Bon Iver oder The War On Drugs. Nicht umsonst werden Scotch & Water selbst vom Rolling Stone hofiert und waren auch bei uns schon zweimal am Start. Runde drei verspricht dieses Jahr aber alles zu toppen.

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