© Manu Fauque

Silly Boy Blue

Music / Indie, Pop / Frankreich

Presented by: Musikexpress

Mit der Produktion ihres Debüt-Albums ließ sich Ana Benabdelkarim Zeit – Gut Ding will Weile haben, oder so. Nicht nur singt und spielt sie auf den 12 Stücken von „Breakup Songs“ Gitarre sowie Piano selbst ein, auch die Produktion übernahm sie in Teilen, bekam dabei aber Rückendeckung von Apollo Noir und Sam Tiba. „Das war ein feministisches Statement“, ließ sie sich hinterher entlocken. Möglichst viel selbst in die Hand nehmen und dabei noch ein Höchstmaß an Detailverliebtheit an den Tag legen – das war wahrscheinlich ein Segen für die zart melancholische Atmosphäre, die dieses Debüt umrankt. Zwar sind immer wieder pochende Beats und hallende Vocals präsent, wie aus einer bittersüßen Erinnerung an glückliche Jugendtage, doch ist der Sound von Silly Boy Blue am Ende eben genau das: etwas verspielt, ein bisschen traurig, ein wenig nostalgisch und zu jedem Zeitpunkt ungemein gefühlsecht. „I just want to pay back for what Bowie and some others did for me“ - ist verdammt noch mal gelungen.

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