Karsten Jahnke Konzertdirektion

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The Delta Riggs

Music Indie Australien

Der rotzige und so lässige Gesang von Elliott Hammond erinnert ein wenig an Mick Jagger und Alex Markwell liefert auf der Gitarre rhythmische Akzente, die von Keith Richards stammen könnten. The Delta Riggs spielen mit diesen Vorbildern aus der Pop-Geschichte, doch von billigem Epigonentum sind sie weit entfernt.

Das Quartett aus Melbourne, zu dem noch der Bassist Michael Tramonte und der Schlagzeuger Simon McConnell gehören, macht seit seiner Gründung im Jahr 2009 tanzbaren Psychedelic-Rock, der vom Sixties-Beat genauso inspiriert ist wie vom modernen Blues-Rock der Black Keys und Indie-Rock der Nuller-Jahre. Die Melodien sind oft eingängig, die Texte lustig wie etwa „Baddest Motherfucker in the Beeehive“. The Delta Riggs hat bereits eine Reihe von sehr hörenswerten Alben herausgebracht. „Dipz Dezazios“ (Inertia 2014) bescherte ihnen wohlwollende Vergleiche mit den Arctic Monkeys. In diesem Jahr ist das Album „Active Galactic“ erschienen, damit ist den Delta Riggs der nächste große Wurf gelungen.

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