© Erin Brown

William Fitzsimmons

Music / Folk, Indie / Vereinigte Staaten von Amerika

Die meisten Menschen entscheiden sich für eine Laufbahn als Musiker – William Fitzsimmons hatte eigentlich kaum eine Wahl. Zwar absolvierte er ein Psychologie-Studium und arbeitete jahrelang als Therapeut. Doch geboren in ein Elternhaus, wo die selbstgebaute Kirchenorgel des Vaters neben Piano, Posaune und Gitarren herumstand, lernte der hochtalentierte Singer-Songwriter schon in ganz jungen Jahren, was es bedeutet ein Instrument nicht nur zu spielen, sondern zu beherrschen. Das hinterließ Spuren. Ob Banjo oder Ukulele, Melodica oder Mandoline – wenn es seinen herzzerreißend ehrlichen Indie-Folk bereichert, spielt Fitzsimmons die Sache am liebsten selbst ein und behält damit ein ums andere Mal Recht. Vom kultverdächtigen Debüt „Until When We Are Ghosts“ (2005) bis zum diesjährigen „Ready The Astronaut“ spannt der Alleskönner aus Pittsburgh, Pennsylvania ein tausendfach schattiertes Oeuvre auf, das in seiner kompositorischen und stilistischen Eigenständigkeit nicht ohne Grund mit Lichtgestalten amerikanischer Folkmusik wie Iron & Wine, Sufjan Stevens oder dem late and great Elliot Smith verglichen wird.

Bitte akzeptieren sie die “Präferenzen”-Cookies um dieses Video abzuspielen.
Bitte akzeptieren sie die “Präferenzen”-Cookies um dieses Video abzuspielen.
Bitte akzeptieren sie die “Präferenzen”-Cookies um dieses Video abzuspielen.
  • Mehr zu William Fitzsimmons:

Filtern

{[{filter.countIds}]} Ergebnisse