© James Brown

Yard Act

Music / Indie, Punk / Großbritannien

Nonstop haben die vier Jungs von Yard Act an neuem Songmaterial gefeilt, während sie im Lockdown auf die Möglichkeit warteten, endlich wieder neue Konzerte geben zu können. Dass ihre diesjährige Debüt-EP „Dark Days“ heißt, kann demnach niemanden wundern. Passend dazu serviert das Quartett Storytelling im Deadpan-Modus, versehen mit catchy Gitarren und gnadenlosen Grooves, die ihren Mix aus Post- und Dance-Punk unwahrscheinlich eingängig machen. Dass die Lyrics Sozialkritik mit Humor, politische Standpunkte mit Stilsicherheit verbinden, ist jetzt schon ein Markenzeichen dieser Band – hier passt das ganze Konzept künstlerischer Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Realitäten von vorne bis hinten optimal zusammen. Dabei umschiffen Yard Act sämtliche Fettnäpfchen, die bei der augenzwinkernden Wiederbelebung von Post-Punk so auftreten können – und zeigen verflucht eindrücklich, dass diese neue Welle abgefahrener junger Rockbands aus England noch längst nicht abebbt.

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