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Sharing Strategies For Smarter Music Cities

Sessions / Workshop / Sound & Society / Advanced

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Wie können Musikstädte zusammenarbeiten, um intelligente Musikstädte zu werden? Diese Frage hat sich auch aus jüngsten Forschungen ergeben, die gezeigt haben, dass die Entwicklung von Musiknetzwerken und Musikstädten tief verwoben ist. Erkenntnisse, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen müssen nachhaltiger genutzt und von Netzwerkakteuren und ihren Städten geteilt werden. Die Idee Strategien auszutauschen, führt jedoch zu einigen unbeantworteten Fragen:
 
Welche Best Practices gibt es? Wie unterscheiden sich lokale Strukturen? Welche Rolle spielen Netzwerke für die Entwicklung einer Musikstadt und wie können sie nachhaltig voneinander lernen? Welche Vorteile schafft die wissenschaftliche Begleitung dieses Austausches?
 
In Kooperation mit der Gesellschaft für Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung (GMM) bringt das Music Cities Network (MCN) diese Diskussion auf ein internationales Level. Unsere Diskussionsteilnehmer*innen aus verschiedenen Musikstädten aus ganz Europa werden ihre Erfahrungen mit den neuesten Erkenntnissen einer just entwicklten Studie zum Austausch von Strategien verbinden, um die Zukunft der Musikstädte und ihrer Netzwerke zu beleuchten.
 
Das Music Cities Network ist ein öffentliches und privates Netzwerk, das sich der Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit, dem Austausch von Forschung und Wissen, der Erforschung von Politik und Interessenvertretung sowie der Vernetzung von Entscheidungsträgern weltweiter Musikstädte widmet. Das Netzwerk konzentriert sich auf Forschung & Politik; Künstler-, Business- & Stadtentwicklung und wurde 2016 von der Hamburg Music Business Association (IHM) & Sound Diplomacy ins Leben gerufen. Derzeitige Mitglieder sind Aarhus, Bergen, Berlin, Groningen, Hamburg, Manchester, Nantes, Reykjavik & Sydney. Durch das Stadtnetz werden z.B. gemeinsame transkulturelle Projekte, Studien, Residenzen und Diskussionsrunden ermöglicht.
 
Das GMM-Komitee „Music Networks“ hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit der offenen und überregionalen Arbeitsgruppe „Connecting Music Cities & Regions“ deutsche Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis sowie Förderinstitutionen aus Kreativwirtschaft, Musik und Stadtentwicklung zusammengebracht. Ziel war es, Wissen, Erkenntnisse, Best Practices und Misserfolge auszutauschen und diesen Austausch wissenschaftlich zu unterstützen. Der Prozess wird von Moritz Bailly in seiner Masterarbeit für die weitere Forschung analysiert.
 
Diese Session findet auf Englisch statt.

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