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Auf Tour mit Kelvyn Colt und Freya Ridings

Nicht viele deutsche Rapper können ihren amerikanischen Idolen nacheifern, ohne als Imitat zu enden. Die meisten scheitern schon an der Sprache, andere am Beat oder kaum authentischen Inhalten. Kelvyn Colt ist da anders. Der in Wiesbaden aufgewachsene Spotify-Aufsteiger schreibt und rappt in einwandfreiem Englisch, schafft sich mit seinem dunklen Timbre eine eigene Nische im internationalen Trap-Geschehen und erreicht durch Songs wie „Bury Me Alive“ auf sämtlichen Streamingplattformen Millionen Hörer. Seine Debüt-EP erschien bereits Ende letzten Jahres, nun folgt bald eine Deutschland-Tour und ein Album. Wir sind gespannt, was der rappende Globetrotter live zu erzählen hat.
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Ganz andere Töne schlägt die britische Songwriterin Freya Ridings an, deren halb gehauchter Gesang spätestens seit der rührenden Verlust-Ballade „Lost Without You“ von 2017 für eine Menge feuchter Augen sorgte. Das wurde auch deutlich, als sie im vergangenen Jahr beim Reeperbahn Festival als ANCHOR 2018 Nominee in der St. Michaelis Kirche auftrat. Die Magie ihrer andächtigen Songs entfaltet Ridings nun wieder in ein paar ausgewählten Venues der Republik - und weil sie ihre Live-Qualitäten niemandem mehr beweisen muss, dürften die Tickets schnell vergriffen sein.

Dran bleiben lohnt!

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