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Wir stehen in den Startlöchern – Vier Konzerte in der Elbphilharmonie

Wir stehen in den Startlöchern für das Reeperbahn Festival vom 21. Bis 24. September 2022. Auch für uns ist die Pandemie inzwischen fester Bestandteil unseres Alltags geworden, doch die beginnenden Rücknahmen der Beschränkungen ermöglichen es uns, mit euren Kritikpunkten des vergangenen Jahres im Hinterkopf, zuversichtlich in die Planungen des diesjährigen Festivals zu starten.  

Wir freuen uns riesig, dass wir den Fokus nicht mehr vorrangig auf die pandemiegerechte Ausführung des Festivals setzen müssen, sondern uns voll und ganz auf die Präsentation spannender Programmpunkte von unseren vier Konzerten in der Elbphilharmonie, bis hin zu unserem Länderpartner USA, konzentrieren können.  

Den Startschuss für unsere Programmankündigungen bilden auch dieses Jahr wieder unsere Konzerte in der Elbphilharmonie. Mit Mine (DEU), Joy Crookes (GBR) am Freitagabend sowie am Samstag Anna Calvi (GBR) und Warhaus (BEL) stehen allesamt Acts auf der Bühne, die wir jetzt schon klar zu Programmhöhepunkten zählen können.    

Mine (DEU) ist nicht weniger als ein gelungenes Gesamtkunstwerk: In ihren freigeistigen Pop-Songs mit Elektro-, Funk- und Hip-Hop-Elementen konfrontiert sie uns mit tiefgreifenden Texten mit existentiellen Fragen und erweitert ihre Musik so gekonnt um eine politische Dimension. Stetiger visueller Wandel ist zentraler Bestandteil ihrer Performance – und so darf im Rahmen ihrer Werkuraufführung mit großer Spannung erwartet werden, wie Mine in diesem Jahr ihre 2020 ausgefallene Show auf der Bühne nachholen wird.  

Joy Crookes (GBR) ist mit ihrem Hit „Feet Don't Fail Me“ derzeit aus keiner Soul-Playlist wegzudenken, ihr 2021 erschienenes Debutalbum „Skin“ verbindet Vintage Sound mit moderner Produktion und Einflüssen aus Pop, R&B, Hip-Hop und Smooth-Jazz und unterstreicht eindrucksvoll, warum die Songwriterin und Sängerin aus Südlondon als neuer Star des Soul gehandelt wird. 

Gitarrenvirtuosin Anna Calvi (GBR) ist eine absolute Meisterin im Erschaffen dunkelromantischer und atmosphärischer Klanggebilde, die souverän zwischen Indie- und Gothic-Stilistiken pendeln, ohne jemals die Balance zu verlieren. Auf ihren bisher veröffentlichten drei Alben, wie dem europaweit gefeierten „Hunter“ von 2018 sowie Soundtracks zu „Peaky Blinders“ lotet sie gekonnt die bittersüßen Zwischentöne von Selbstbewusstsein und Sinnlichkeit, Empowerment und Verletzlichkeit aus. Bei dem Nachholtermin ihrer 2020 leider ausgefallenen Show in der Elbphilharmonie handelt es sich um eine Werkuraufführung, die bereits jetzt ganz große Gänsehaut-Momente verspricht.  

Als Frontmann der „Adult Rock“ Band Balthazar war die rauchige Crooner Stimme von Maarten Devoldere bereits ein echtes Markenzeichen. Seit 2016 tritt er unter seinem Alias Warhaus (BEL) auch als Solokünstler auf, dessen sinnlich groovender Pop-Noir seiner beiden bisher erschienenen Alben „We Fucked A Flame Into Being“ von 2016 und „Warhaus“ von 2017 musikalisch wie atmosphärisch die Widersprüche menschlicher Emotionen zwischen Lieben und Verlassen werden beleuchtet.
 

FREITAG (23.09.)
19:30 – 20:45 Mine (DEU)
23:15 – 00:15 Joy Crookes (GBR)

SAMSTAG (24.09.)
19:30 – 20:45 Anna Calvi (GBR)
23:15 – 00:25 Warhaus (BEL) 

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