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Erste Acts: Liebe zum Pop, Tiefenentspannung und Hip-Hop!

Endlich! Hier sind sie, die ersten 43 Künstler und Bands für das Reeperbahn Festival 2016.

Mit einem Cover von George Michaels „Careless Whisper“ deutete sich bereits an, dass Get Well Soon alias Konstantin Gropper seine Liebe zum Pop entdeckt hat. Auf seinem neuen Album „Love“ ließ er sich vom Pop der 70er- und 80er-Jahre inspirieren – Kammerpop in einer wundervollen Leichtigkeit.
Das Debütalbum „Chambre 12“ von Louane ist gespickt mit federleichten Songs und sympathischem Gitarren-Pop. Das besondere Etwas in der Stimme dieser Dame ließ ihren Hit „Avenir“ bereits auf allen Radiostationen hoch und runter laufen und bekam schließlich Goldstatus.
Wenn Rapper wie Samy Deluxe oder Marteria bei einem Track mitmachen, kommt dies einem Ritterschlag gleich. Chefket, Hip-Hop-Künstler und Soul-Sänger aus Berlin, wurde diese Ehre zuteil. Ein Rapper alter Schule, aber auch ein Freestyler allererster Güte.
Kein Unbekannter im Kosmos der elektronischen Musik: Gold Panda. Er remixte schon Acts wie The Field oder Bloc Party. Sein neues Album ist das musikalische Tagebuch einer Japanreise und klingt facettenreich – vom entrückten „Metal Bird“ bis zum schlurfenden Sixties-Samples.
Ein besonders spannendes Duo: Bonaparte, alias Tobias Jundt, und der spanische Elektronik-Musiker Kid Simius alias Jose Antoio Garcia Sole. Als Mule & Man vereinen sich verschrobener, energetischer Trash-Punk und eine hypnotische Note zwischen Ambient und Techno.
Dieser Schwabe konnte dem Hip-Hop nicht entgehen. Maeckes Karriere startete mit Freestyle-Battles und nun ist er nicht nur Teil der Orsons, sondern hat mit Plan B ein Duo gegründet und ist dazu noch solo unterwegs. Intelligente Rap-Lyrik mit Wortwitz und politischer Haltung. Ein Muss!

Alle bisherigen Bestätigungen gibt es hier. Zur Spotify-Playlist geht es hier entlang.

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