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NEUE ACTS, DIE EUCH DEN SOMMER VERSÜßEN

Endlich ist es mal wieder richtig Sommer. Endlich fliegen mit den steigenden Temperaturen auch die nächsten Bestätigungen für das diesjährige Reeperbahn Festival ins Haus. Ein Kessel Kunterbuntes, der in puncto Stilvielfalt und Talent mal wieder alles bedient, was bedient werden will.

Da ist zunächst die ukrainische Rapperin alyona alyona, die 2019 schon den ANCHOR-Award beim Reeperbahn Festival gewann und sich seitdem eine beachtliche Karriere aufgebaut hat. Ihr Rapstyle ist dreckig und abgeklärt, behandelt aber auch Themen wie Empowerment und die untragbaren Zustände ihres Landes. Eine Künstlerin, die sich entgegen aller Widerstände selbst verwirklicht.

Dem Credo folgt auch Alynda Segarra, die mit ihrer Band Hurray For The Riff Raff das ganze letzte Jahrzehnt hindurch eine Verwandlung nach der anderen durchlief und weltweit Bühnenerfahrung sammelte. Irgendwo zwischen Americana, Country, Indie-Gestus und zeitgenössischem Songwriter*innentum etablierte die Band zwischenzeitig ihren Signature Sound, der eine breite Stilpalette zelebriert.

Vielfalt in Form und Farbe steht bei Cassia ebenfalls auf dem Menü. Das Trio aus UK vermischt Garagen-Rock mit ghanaischem Highlife und Afrobeat, lässt sich aber auch lateinamerikanischen Klängen inspirieren. Das Ergebnis ist perfekte Sommermusik und bewegt sich in der Tradition eines Fela Kuti, die Lust am Leben bedingungslos zu feiern.

Ähnlich lustvoll gehen ClockClock ihren künstlerischen Schaffensprozess an, der mit zwei DJs und einer Stimme allerdings eher in Richtung Electropop tendiert. Hierzulande immer noch völlig unterschätzt, sind die drei Jungs aus Mannheim ein Garant für schweißtreibende Clubnächte, bei denen einem das Grinsen auch schon mal aus dem Gesicht fallen kann – die Sets von ClockClock halten nämlich immer abgefahrene Überraschungen bereit.

Für Paula Hartmann gilt der Part mit den Überraschungen mindestens ebenso, ist die Nachwuchspoetin doch quasi aus dem Stegreif zu einer der vielversprechendsten Künstlerinnen hierzulande aufgestiegen. Mühelos spiegelt sie das Gen-Z-Lebensgefühl in tiefgehenden Texten und lässt dabei die Grenzen zwischen Pop, Trap und R’n‘B verschwimmen. Ihr diesjähriges Reeperbahn-Debüt wird nicht nur für sie ein besonderes Erlebnis.

Premiere bei uns feiert auch Albi X. Der Kölner zählt zweifellos zu den unkonventionellsten Acts, die es im deutschen Hip-Hop-Geschehen seit vielen Jahren gegeben hat. Irrwitzige Beats und Lyrics in drei verschiedenen Sprachen machen die Tracks des Rappers mit kongolesischen Wurzeln zu einem einmaligen Erlebnis – insbesondere wenn er live on stage abgeht.

Sollte die Bühne Kochtemperatur übersteigen, kann eigentlich nur KeKe verantwortlich sein. Ihr Orkan aus Empowerment-Lyrics und heftigsten Beatpatterns, die schnell zwischen Trap und Footwork wechseln können, sorgte in jüngster Zeit immer wieder für Furore und sieht sich im Zeichen einer neuen Generation von Rap-Artists, deren Zeit endlich gekommen ist.

 

Weitere Bestätigungen:

Eydís Evensen | Luke Noa | Friedberg | Meskerem Mees | Ennio | Sinead O'Brien | Das Paradies | Oliver Francis | Saveus | Liz Lawrence | Alex Lahey | Slopes | Banji | Denise Chaila | The Rills | Takeshi's Cashew | Resi Reiner | Taxi Kebab | Cosma Joy | Brooke Combe | Francis of Delirium | Mabe Fratti | Ladaniva | Witch Fever | Charles Watson | VLURE | STONE | DITZ | The Dears | Pet Deaths | Heave Blood & Die | Gurriers

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