News


Zurück zur Übersicht

Power Sound im Anmarsch

61 neue Bestätigungen im Line-Up.

To Kill A KIng sind wegen der Komplexität ihrer Songs unter anderem mit Grizzly Bear, The National und Frightened Rabbit verglichen worden. Akustische Songs finden sich in ihrem Programm genauso wie Stücke, die von einer E-Gitarre dominiert werden oder Songs mit Synthesizern und Bläsern im Arrangement. Darüber schwebt Pelleymounters einzigartige Stimme.
Lydmor hat in der Vergangenheit mit anderen Bands wie Alle Farben aus Deutschland oder Arsenal aus Belgien zusammen gearbeitet, aber ihre Aktivitäten als Solokünstlerin genießen gerade höchste Priorität. Im vergangenen Jahr hat die Electro-Künstlerin sich einige Zeit in Shanghai aufgehalten. Man darf gespannt sein, welche Einflüsse in ihrer neuen Produktion zu hören sein werden!
In den Beats des Produzent Nugat lebt der Hip-Hop-Vibe der 1990er wieder auf – jener Zeit, zu der Nugat das Licht der Welt erblickt. Mit seinem zweiten Release „18“ (The Sexy Kids Revolution) mauserte sich der Produzent zum Allroundtalent, das aus zurückgelehnten Samples und gefühlvollen Synthy-Melodien zeitlose Hits schneidert.
Damian Lynn greift einfach nach seiner Gitarre und singt mit aufrichtiger, ausdrucksstarker Stimme seine Songs, die einen Streifzug durch die Höhen und Tiefen des Lebens darstellen. Seine eingängigen Lieder haben ihm schon über drei Millionen Streams auf Spotify und mehr als eine Million Besucher auf Youtube eingebracht. Die können bekanntlich nicht irren.
Süffiger, schwüler elektronischer Pop, dafür steht das französische Musikprojekt Agar Agar. Mit Songs wie „Prettiest Virgin“ über das Gefühl der Verlorenheit auf einer Party, wo alle sich amüsieren, landete Agar Agar bereits absolute Volltreffer, die man mit ihren schweren Beats und melancholischen Texten einfach live erleben muss.
Che Lingo vereint die Energie von Grime, die Musikalität des Jazz und die Gelassenheit von HipHop aus den Neunzigern, während er in seinen Songs nicht nur sich selbst, sondern auch die Gesellschaft um sich herum observiert.
REIN beschreibt ihren Sound selbst als „DIY Kick Ass Electronic“, und man kann ihr nur beipflichten. Heute bereichert sie ihren Gothic-Style um Ästhetiken aus dem Punk und Hip-Hop, und schafft mit ihren eigenen Produktionen einen elektronischen Power-Sound, der eine unmissverständliche Sprache spricht.

Alle bisherigen Bestätigungen gibt es hier. Zur Deezer-Playlist geht es hier entlang.

Aktuelle News


Filtern

{[{filter.countIds}]} Ergebnisse