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Von Punk bis Blues – Neuigkeiten im Line-Up

Hier sind 20 brandneue Bestätigungen!

Um die eindrucksvolle Stimme von Beth Ditto, Frontfrau der vielgerühmten Band Gossip, ist es zuletzt ruhiger geworden, doch nun kehrt die Powerfrau zurück – mit Songs, die nach den 1960er-Jahren kombiniert mit Punk-Gitarren und eingängigen Rhythmen klingen. Yeah!
Als Mitte der Nullerjahre englische Gitarrenbands wie Franz Ferdinand, die Kaiser Chiefs und Bloc Party durch die Decke gingen, gehörten auch Maxïmo Park dazu. Die Band hat in der Vergangenheit immer wieder mit Songs überzeugt, die sowohl Charme als auch Glamour und Romantik haben – und weiß auch heute noch, wie man rockt!
Julian Casablancas und Damon Albarn wurden schon früh auf sie aufmerksam: Songhoy Blues aus Timbuktu ist eine in jeder Hinsicht ungewöhnliche Bluesrock-Band. Traditionelle Tuareg-Sounds kreuzt sie eindrucksvoll mit klassischen Blues-Klängen.
Seit 2014 wartet die Welt auf Neues von The Drums. Jetzt ist es soweit: „Abysmal Thoughts“ ist mit schnellen Rhythmen und unverwüstlichen Manchester-Gitarren auf dem Markt. Traditionsbewusst ohne allzu retro zu wirken, frisch und mit viel Elan.
Auf schöne Weise von Nostalgie umweht, kommt die Band The Districts aus Philadelphia daher. Verschiedene Einflüsse von den 1960er-Jahre-Anleihen von The Strokes bis zum Bluesrock der Black Keys rührt das Quartett fröhlich zusammen – damit konnten sie schon im Vorprogramm der Rolling Stones glänzen.
Blaskapellen stehen nicht gerade in dem Ruf, cool zu sein – seit es MEUTE gibt, ist das anders. Die Techno-Marchingband aus Hamburg versteht sich auf rhythmisiertes Blech, das sie stilecht in schicken Uniformen vorträgt – mit Volksfest hat das aber trotzdem nichts zu tun.

Alle bisherigen Bestätigungen gibt es hier. Zur Spotify-Playlist geht es hier entlang.

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