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ES GEHT WEITER! RUND 60 NEUBESTÄTIGUNGEN FÜR DAS REEPERBAHN FESTIVAL 2022

Mit großem Getöse rollt die nächste Welle spannender Künstler*innen heran: Auf dem Scheitel surfen britische Jazz-Revoluzzer neben französischen House-DJs, fleischgewordene Defibrilatoren modernen Post-Punks neben Vertreter*innen einer neuen Folk-Poesie, die Hoffnung für die Zukunft weckt.

Ganz vorne mit dabei sind Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, deren quietschfideler Italo-Schlager den Spagat zwischen Dolce-Vita-Vibes und Indie-Charme so bravourös aufs Parkett zaubert, dass ihr diesjähriges Album wie aus dem Nichts die deutschen Albumcharts toppte.

Dicht dahinter: Die Londoner Fusion-Combo Kokoroko, deren Style alles verbindet, was nicht niet- und nagelfest im Genreschrank verstaut wurde. Von Jazz bis Funk, Highlife bis Afrobeat, Pop-Appeal bis Impropower sind die Jungs und Mädels mit sämtlichen Wassern gewaschen.

Schweißgebadet geht es anschließend weiter mit der angolanisch-portugiesischen Künstlerin Pongo, deren energiegeladener Mix aus Kuduro, Pop und furiosen Rap-Bars bislang noch jeden Club zum Brennen gebracht hat.

Fürs grenzenlose Experiment brennen hingegen die Kanadier von Destroyer, denen eine eklektische Neuinterpretation der manchmal etwas redundanten „Indie“-Vokabel seit nun mehr als zwanzig Jahren immer wieder gelingt und die das Reeperbahn-Lineup weiter internationalisieren.

Für French 79 ist die Umdeutung bestehender Ideen seit Beginn Modus Operandi und mit der Verzahnung von Progressive House, Electropop sowie Synthwave verbunden. Der Franzose schickt sich mit dieser Melange an, den ganz großen Namen im Clubsektor seines Landes nachzueifern, sie aber eher zu transzendieren als zu imitieren.

Ähnliches hat sich auch Peter Sagar aka Homeshake vorgenommen, der mal als Teil von Mac DeMarcos Liveband startete, sich von diesen Anfängen aber schnell zu emanzipieren verstand. Aus seinem feinfühligen Schlafzimmer-Pop kitzelt der endlos kreative Tunichtgut von R&B über Soul und Pop bis artsy Psychedelic-Synthesen jede Menge Ideen, die beglücken und begeistern.

Mit der Begeisterung geizt auch Chris Breheny alias Moncrieff nicht, wenn er auf der Bühne seinem unglaublichen Organ Raum verschafft und das Hoffnungsvolle mit dem Tragischen, den Niedergang mit dem Neuanfang vermählt. Gigantische Emotionen sind zu erwarten, wenn der Mann aus dem irischen Waterford ans Mikro tritt.

Weitere Bestätigungen:

KiDi | Scarlet Pleasure | Lostboi Lino | Whispering Sons | Charlie Burg | EKKSTACY | Crawlers | Oscar Lang | My Ugly Clementine | Billy Nomates | Dylan | Ghostly Kisses | L.A. Salami | The Mysterines | Petrol Girls | Lime Garden | Yunè Pinku | The Haunted Youth | Etta Marcus | K.Zia | Abby Roberts | Charlotte Brandi | Kuami Eugene | Roller Derby | The Sherlocks | Chartreuse | Willy Mason | Brockhoff | Hannah Grae | Donna Blue | Christin Nichols | HighSchool | Fieh | Anna Erhard | QuinzeQuinze | Black Orchid Empire | Cartel Madras | Dana Gavanski | Opus Kink | Blaue Blume | Kiwi Jr. | George O'Hanlon | Pano | Pitou | eee gee | Thumper | Vomit Heat | Cash Savage & The Last Drinks | Public Display of Affection | Rolf Blumig | Nuha Ruby Ra | Die Wände

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