NYC Edition AT A2IM INDIE WEEK

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A2IM Official Reeperbahn Festival Showcase

 
Das A2IM Official Reeperbahn Festival Showcase wurde von Consequence of Sound präsentiert und fand in diesem Jahr am 7. Juni in der legendären Lower East Side im Pianos statt. Doors: 19.00Uhr

  • Delegierte der Indie Week haben freien Eintritt
  • wer nicht Teil der Indie Week war, konnte mit etwas Glück ein Ticket über Consequence of Sound gewinnen

Albin Lee Meldau (Sweden)

„With his magic and brooding anger, he is definitely a maverick, akin to the David Bowies and Freddy Mercurys of the world!” Mit diesen Worten wurde der ANCHOR Award 2016 an Albin Lee Meldau übergeben, der mit einer hervorragenden Performance die Jury beeindruckte. Der 29-jährige schwedische Singer-Songwriter hat das Talent, durch seine authentischen Balladen und fesselnde Stimme eine intime Atmosphäre zu zaubern. In Schwedens Musikhauptstadt Göteborg geboren, begann er schon früh verschiedene Instrumente zu spielen und sang in der Soulband Magnolia. Von da aus zog Meldau schließlich als Solokünstler weiter um uns heute seine eigenen Geschichten zu erzählen.

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Carnival Youth (Lettland)

Eingängig, melodisch, tanzbar – „Propeller“, das aktuelle Album von Carnival Youth, ist ideale Musik für den Frühling. Nach ihrem Debüt-Album „No Clouds Allowed“ hat sich das Quartett aus der lettischen Hauptstadt Riga noch ein ganzes Stück weiterentwickelt: Es ist zu einer bemerkenswerten Indierockband geworden, die auch international mithalten kann. Beim Eurosonic Festival 2016 in Groningen erhielt die Combo den Europe Border Breaker Award. Das Reeperbahn Festival hat die lettische Band schon zwei Jahre zuvor entdeckt. Auf dem Hamburger Kiez präsentierten sich die vier Schulfreunde aus Riga schon 2014 mit Songs, die so fluffig klangen, als sei das Leben ein permanenter Karneval.

2012 haben Roberts Vanags, Aleksis Lurins, Edgars Kaupers and Emils Kaupers ihre Band gegründet. Beide Alben wurden in Lettland 2014 und 2016 als „Platten des Jahres“ ausgezeichnet. Carnival Youth gelten als mitreißende Liveband, was sie auf vielen Festivals und Tourneen bewisen haben. Mit ihrer Energie erinnern sie an Bands wie Temples oder die Arctic Monkeys – was in jedem Fall für Carnival Youth spricht.

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Guna Zucika, Liva Petersone (Label, LV)

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LEYYA (Österreich)

„Spanish Disco“ heißt das Debüt-Album der österreichischen Band Leyya. Doch mit Ibiza-Riesenbudenkrach oder mit Sommerhits hat das Duo nichts am Hut. Atmosphärisch dicht, unterkühlt, und mit vielen überraschenden Pointen versehen, ist der Sound von Leyya eher bei der britischen TripHop-Band Portishead anzusiedeln. Gegründet wurde es von den aus Eferding stammenden Sophie Lindinger und Marco Kleebauer. Inzwischen leben beide in der Hauptstadt Wien, in der ja eine große, äußerst kreative Electro-Szene zu Hause ist. Auch Leyya zählt mit ihrem elektronischen Sound zu dieser aktuellen, enorm kreativen Generation Austro-Pop, die im Kopf quer denkt und direkt in Herz und Hirn des Hörers landet. Der Name des Duos stammt übrigens aus der ostkanadischen Sprache Inuktitut und bedeutet „Vermarktungsstrategie“. Live ist Leyya übrigens ein ebenso bemerkenswertes, aber ganz anderes Erlebnis als auf „Spanish Disco“: Auf der Bühne wird aus dem Duo ein Quartett und die Computer bleiben ausgeschaltet.

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Hannes Tschürtz (Management, AT)

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Lydmor (Dänemark)

Vor zwei Jahren Jahren machte die dänische Sängerin und Produzentin Lydmor auf sich aufmerksam, als sie mit dem exzentrischen Sänger und Bassisten Bon Homme ein Album veröffentlichte und eine Reihe von Shows spielte – unter anderem auch auf dem Reeperbahn Festival. „Unsere Zusammenarbeit ist noch nicht beendet“, schreibt Lydmor auf ihrer Website, „aber zur Zeit verfolgen wir wieder andere Projekte.“ Lydmor hat in der Vergangenheit mit anderen Bands wie Alle Farben aus Deutschland oder Arsenal aus Belgien zusammen gearbeitet, aber ihre Aktivitäten als Solokünstlerin genießen gerade höchste Priorität. „Mein Soloprojekt ist mein Kind. Mein Leben. Mein Kern“, sagt sie. In ihrer dänischen Heimat hat sie bereits zwei Alben veröffentlicht, zur Zeit arbeitet sie an der ersten internationalen Veröffentlichung. Im vergangenen Jahr hat die Electro-Künstlerin sich einige Zeit in Shanghai aufgehalten. Man darf gespannt sein, welche Einflüsse in ihrer neuen Produktion zu hören sein werden.

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Thomas Bredahl (Management, DK)

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Megan Bonnell (Kanada)

„Megan Bonnell - das klingt wie die Verbindung von Bon Iver und Daughter“, schrieb die Entertainment-Website Zimbio.com. Doch eigentlich erinnert die Musik der aus Toronto stammenden Folk-Sängerin mehr an ihre kanadische Landsmännin Joni Mitchell. Ihre Stimme verfügt über ein breites Spektrum, ihre Texte sind intelligent und poetisch. „Magnolia“, 2016 erschienen, ist nach „Hunt And Chase“ (2013) das zweite Album der Singer/Songwriterin. Die ersten Songs hat sie bereits 2013 geschrieben, als sie mit den Songs ihrer Debüt-Platte auf Tournee war. „Es sind viele Dinge in meinem Leben passiert, die ich in meinen Songs reflektiere wie die Geburt meiner Nichte, Liebe, die kommt und geht, Herzschmerz genauso wie glückliche Momente“, erzählt sie. Einer der schönsten Songs auf dem Album ist die Single „Can’t Have You“, die wie ein Liebesbrief aufgeschrieben ist und zeigt, mit wie viel Gefühl Bonnell singen kann. Nachdem sie bereits eine US-Tour mit Justin Nozuka gespielt hat, wird sie in diesem Sommer auf diversen Festivals in Nordamerika zu erleben sein.

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Tim Des Islets (Management, CA)

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We Bless This Mess (Portugal)

Eigentlich ist We Bless This Mess das Solo-Projekt des portugiesischen Musikers und Tattoo-Künstlers Nelson Graf Reis. Doch inzwischen ist daraus eine fünfköpfige Combo geworden, die mehr und mehr Fans um sich schart. Musik-Fans, die Frank Turner, Mumford & Sons oder Bob Dylan lieben, werden auch ihre Freude an den Songs der Band aus Porto und ihres talentierten Songschreibers haben. Die Band macht Folk, spielt ihn aber mit der Wucht und der Attitüde einer Punkband und folgt dabei dem Prinzip des „weniger ist mehr“. Die Songs sind auf den Punkt gespielt, ohne viel Schnörkel, dafür aber mit viel Wucht. Nelson Graf Reis gehört zu den Künstlern, die mit einer positiven Einstellung durchs Leben gehen und immer den Moment genießen. „Volume 1“ heißt sein erstes Album, hoffentlich folgen noch mehr Ausgaben.

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Nelson Graf Reis (Management, PT)

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Olivier St. Louis (United States of America)

Er ist in den USA in Washington, D.C. geboren, seine Eltern stammen aus Haiti und Kamerun, aufgewachsen ist Olivier St. Louis jedoch in Großbritannien. Musikalisch hat ihn Hip-Hop genauso geprägt wie amerikanischer R&B oder britischer Rock. Einige Jahre lang holten vor allem Electro-Produzenten den Sänger mit dem mächtigen Bart ins Studio, wenn sie einen Sänger brauchten, der sowohl Falsett als auch tiefe Töne singen kann. Unter anderem hat er für Hudson Mohawke und Oddisee gesungen. Schon 2006 veröffentlichte er noch unter dem Namen Olivier Daysoul sein erstes Album „Kilowatt“, doch es sollte mehr als zehn Jahre dauern, bis Olivier, jetzt unter seinem Geburtsnamen St. Louis, seine Solo-Karriere fortsetzt. „Ever Since The Fall“ heißt die erste EP des kosmopolitischen Soulsängers und sie gibt dem Hörer einen Vorgeschmack auf Olivier St. Louis' musikalische Palette. Sie reicht vom 60er-Jahre-Soul über Blues-Rock bis hin zu aktuellen Electro-Pop. Kompromisse will der studierte Biologe nicht mehr eingehen, seine eigenen Songs sollen nur noch ihn und seine Weltsicht repräsentieren.

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