RBF NYC Edition

Access to the U.S. Independent Market


Zum dritten Mal präsentiert das Reeperbahn Festival in Kooperation mit Consequence of Sound ein Showcase im Rahmen der A2IM Indie Week presented by SoundExchange in New York City. Das Showcase findet am 20. Juni im PIANOS, 158 Ludlow Street statt.

► 17:45-18:30         ANCHOR 2018 Jury Reception with Tony Visconti (Show Room) free drinks and snacks

► 19:00-19:30pm         Akua Naru (Show Room)
► 19:40-20:10pm         Surma (Upstairs)
► 20:20-20:50pm         Little Junior (Show Room)
► 21:00-21:30pm         Jeannel (Upstairs)
► 21:45-22:30pm         Jade Bird (Show Room)
► 22:45-23:15pm         HAERTS (Show Room)

HAERTS (Germany)

Musikalisch glückliche Duos gibt es ja einige im Pop-Kosmos. Die Verbindung von Sängerin Nini Fabi und Multiinstrumentalist Benny Gebert zählt dazu. Die Herkunft aus dem süddeutschen München hört man ihnen nicht an. Seit 2010 lebt das Duo in Brooklyn NY, brachte hier ihr das von der Kritik gefeierte Debütalbum „Haerts“ heraus. Die Musik verspricht alles, nur keinen bayrischen Frohsinn. Folkgitarren, Alternative Rhythmen, einen Hauch von Hippie-Melancholie, eine Prise Fleetwood Mac. Zuletzt hat Haerts den Soundtrack für die zweite Staffel der Netflix-Serie „13 Reasons Why“ mitgewirkt. Ihr aktueller Song „New Compassion“ ist die konsequente Weiterentwicklung. Und auch auf die Live-Auftritte der dann um sechs Musiker erweiterten Band, darf man sich freuen.

Derzeitige Agenturen:
Free Association Management (Management & Tour Manager)
Arts & Craft Records (Label)

Kontakt
Website
Facebook

Jade Bird (Great Britain)

Mit Jade Bird hat eine starke, eigenwillige Singer-Songwriterin im vergangenen Jahr den Festivalpreis Anchor 2017 nach Hause getragen. Bird, geboren im britischen Hexham, empfahl sich für den Preis mit der grandiosen EP „Something American“ (Glassnote Records). Mit einer an Patti Smith und Alanis Morisette geschulter Mischung aus Country und Alternative, garniert mit einem Schuss Retro-Charme. Und mit einer Stimme, die an Loretta Lynn erinnert. Selbstbestimmt. Oder auch mal zarter, wie in der aktuellen Single „Furious“.

Derzeitige Agenturen:
Chris Kasa (Management)
Kate Harwick (Management)
Giles Woodhead (Tourmanagement)

Kontakt
Website
Facebook

Akua Naru (Germany)

Wenn Akua Naru mit ihrer samtweichen dunklen Stimme von „Black Future“ singt, klingt es wie eine Utopie voller Stolz und Selbstbewusstsein. Die Sängerin hat dazu auch allen Grund. Anlässlich der dritten New York Edition im Pianos in New York City wird sie als Künstlerin des Keychange Projekts auftreten. Aufgewachsen in New Haven Connecticut, war ihre Kindheit von Gospelmusik geprägt, später kam die gewaltige afro-amerikanische Musiktradition hinzu – mit ihren vielen starken weiblichen Vertretern. Je älter sie wurde, umso stärker wuchs ihr politisches Bewusstsein. Die Arbeit von Aktivistinnen und Aktivisten wie Angela Davis oder Malcolm X sog sie förmlich auf. Sie liefern die stärkste Inspirationsquelle für ihre kraftvolle Musik zwischen HipHop, Soul, Blues und Jazz.

Auf der Suche nach:
Distribution: US
Promotion: US
Booking: US

Derzeitige Agenturen:
The Urban Era (Label)
Freibank (Publishing)

Kontakt
Website
Facebook

Little Junior (Kanada)

Bei Little Junior ist alles Tempo, Ekstase, Hitze. Das Quartett aus Toronto huldigt einem glasklaren Power-Rock mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug. Kein Wunder, dass dabei so rasante Songs wie „Cry Baby“ herauskommen, die etwas mehr als zwei Minuten dauern. Erschienen ist der Track auf dem Debüt „Hi“ (Grand Jury). Die vier Musiker sind ein eingespieltes Team, man kennt sich noch aus Mittelschulzeiten und begeisterte sich für die Pixies, The Ramones oder die Buzzcocks.  Sänger Rane Elliott-Armstrong will seine Jungs als „Boyband“ verstanden wissen. Auf der Bühne greift er selbst zu Tanz-Elementen aus dem Vogueing und gibt mit Vorliebe die Pop-Diva. Es müsse mehr queere Stimmen in der Musik geben, so seine Überzeugung.

Auf der Suche nach:
Presse: US

Derzeitige Agenturen:
Grand Jury Music (Label, US)
Royal Mountain Records (Label CA, Management)

Kontakt
Website
Facebook

Surma (Portugal)

Chorklänge nicht ganz von dieser Welt. Innovative Elektronik. Surma nennt die junge portugiesische Künstlerin Débora Umbelino mit der hohen Kinderstimme ihr eigenwilliges Kunstprojekt. Kein Wunder, Surma ist schließlich ein Monster aus der finnischen Mythologie. Die Doppelbass-Absolventin einer Jazzschule kombiniert auf ihrem Album „Antwerpen“ (Radicals) Ambient, Jazz und Electronic. Das Ergebnis ist surreal schwebende Musik wie aus einem Fantasie-Land, dausgeführt von einer außergewöhnlich begabten Multiinstrumentalistin. Und vezriert mit kaum verständlichen Lyrics in schier endlosen Loops.

Auf der Suche nach:
Label: US
Booking: US
Publishing: US

Derzeitige Agenturen:
Omnichord Records (Label)
Tourpartout (Booking BE, NL, LU)
Radicalis (Label & Booking GSA)

Kontakt
Website
Facebook

Jeannel (Germany)

Eine dramatische, irritierende Melodie. Eine Frauenstimme, die genauso von Zerbrechlichkeit, wie von Soul durchtränkt scheint. „Karma“ ist ein betörender Song der jungen Sängerin Jeannel über einen scheiternden Neuanfang mit einer verlorenen Liebe. Zu finden auf ihrer Debüt-EP „Love“ (Better Call Rob). Kein Wunder, dass der Piano-Tausendsassa Chilly Gonzales sie bereits in seiner Radio-Show zu Gast hatte. Jeannel kommt aus einer Musikerfamilie und ist von klassischer Musik genauso beeinflusst wie von HipHop und R’n’B. Erste Lebenserfahrungen – auch weniger Gute mit den Gepflogenheiten der Musikindustrie – haben ihre sehr persönliche musikalische Sprache schon jetzt erstaunlich reifen lassen. Und das ist erst der Anfang.

Auf der Suche nach:
Label: US
Booking Agent: US

Derzeitige Agenturen:
Walk Artists

Kontakt
Website
Facebook

Filtern

{[{filter.countIds}]} Ergebnisse