Wer vertritt ei­gent­lich die In­ter­es­sen von Musiker*innen?

Verbandsdschungel oder gemeinsame Stimme?

Session
LocationEast Hotel / C2
Panel
DE
Dieser Termin liegt in der Vergangenheit

Die Musikbranche hat viele Stimmen – aber hat sie auch eine gemeinsame?

Zwischen Berufsverbänden, Verwertungsgesellschaften, Initiativen und politischen Akteur*innen stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie gelingt Interessenvertretung, die wirklich etwas bewegt? Braucht es neue Strukturen, stärkere Bündnisse oder sogar eine Gewerkschaft für Musikschaffende?

In den vergangenen Jahren sind viele Organisationen entstanden oder gewachsen, die sich für faire Vergütung, soziale Absicherung und bessere Arbeitsbedingungen einsetzen. Gleichzeitig wird, wie aktuell von Johann Scheerer in seinem Beitrag „How to do Gewerkschaft“, die Frage gestellt, ob die Vielzahl an Akteur*innen die gemeinsame politische Schlagkraft stärkt oder eher erschwert.

Wir von PRO MUSIK wollen diese Debatte führen und euch fragen: Was wünscht ihr euch von einer starken Interessenvertretung? Bringt eure Erfahrungen, Kritik und Ideen mit. Dieses Panel lebt vom Mitreden.