In­ter­na­tio­nal Mu­sic Jour­na­lism Award

Fin­det hier alle In­fos über die Ge­win­ner*in­nen 2026, den IMJA, so­wie das Ge­win­ner*in­nen-Ar­chiv.

IMJA Ge­win­ner*in­nen 2026

IMJA 2026

Wir gratulieren ganz herzlich:

Best Work Of Music Journalism Text (English)

  • "Deftones is for the Girls" Emma Wilkes (Drowned In Sound)

 

Best Work Of Music Journalism Text (Deutsch)

  • "Ist Dubai die neue Pop-Metropole? Wie Dubai die internationale Clubkultur neu erfindet" Ralf Niemcyzk (Rolling Stone Germany)

 

Best Work Of Music Journalism Audio (English)

  • "Fela Kuti: Fear No Man" Jad Abumrad (Audible Original / Higher Ground Audio)

 

Best Work Of Music Journalism Audio (Deutsch)

  • "Vier Töne gegen Stalin - Der Fall Schostakowitsch" Malte Hemmerich (Autor, Host, Regie), Felix Kriewald (Autor 3. Folge), Felicitas Ott (Regie), Tuula Simon und Greta Hey (Redaktion) (ARD Sounds / SWR Kultur und WDR3 - Alles Geschichte - Der History Podcast)

 

Best Work Of Music Journalism Multimedia (English)

  • "The Gen Alpha Melody" Carl E. Martin (YouTube)

 

Best Work Of Music Journalism Multimedia (Deutsch)

  • "Xatar - Ein Leben ist nicht genug" Autoren: Stefan Kauertz, Alex Barbian, Falk Schacht / Redaktion: Domenica Berger (NDR), Florian Müller (NDR), Marisa Middleton (SWR), Ann-Christin Gertzen (WDR), Patrick Secker (HR) 

 

Music Journalist Of the Year (English)

  • Shaad D’Souza

 

Musikjournalist*innen des Jahres (Deutsch)

  • COSMO Musikredaktion (WDR) | Keno Mescher, Rebecca Nowak, Uh-Young Kim, Steffen Schmidt, Andreas Löffler

 

Best Work Of Music Journalism - New Perspectives / U30

  • "Wie Fürsorge den Takt bestimmt – Jazz und Carearbeit" Sophie Emilie Beha (ARD Kultur)
  • "Geese: Stoppt den Gedankenzug!" Lennart Brauwers (Kaput-Mag)
  • "Hotel Shanghai: In diesem legendären Club hatte ich meine wildeste Zeit. Jetzt schließt er" Jonah Lemm (DER SPIEGEL)

About

2026 verleihen wir zum neunten Mal den International Music Journalism Award.

Ein Preis für all jene, die mit klarem Blick, kreativen Formaten und einer ordentlichen Portion Leidenschaft über Popkultur und Musikwirtschaft berichten, sollen gewürdigt werden.

Ein fachkundige Jury wählt aus den eingereichten Beiträgen die besten aus und prämiert diese.

Am Freitag, den 18. September 2026 werden wir im Rahmen der Reeperbahn Festival Conference die IMJA Gewinner*innen bekannt gegeben.

 

Warum wir das tun? 

Weil guter Musikjournalismus ein unverzichtbarer Bestandteil einer vielfältigen und lebendigen Kulturlandschaft ist. Gerade das Themenfeld Popkultur und Musikwirtschaft ist in ständiger Bewegung, gesellschaftlich hochrelevant und vielschichtig. Hier braucht es Stimmen, die mit Tiefe, Haltung und Begeisterung erzählen, einordnen, kritisieren und inspirieren. Wir wissen: Hochwertiger, kritischer Journalismus entsteht nicht im luftleeren Raum. Besonders im Kulturjournalismus ist der wirtschaftliche, strukturelle und inhaltliche Druck enorm. Viele traditionsreiche Publikationen kämpfen ums Überleben, was vor allem für den Nachwuchs den Einstieg und die langfristige Perspektive in ihrem Berufsfeld erschwert. 
Deshalb vergeben wir den IMJA: als Anerkennung für großartige Einzelarbeiten, für kontinuierliche Relevanz, für mutige neue Formate und für journalistische Persönlichkeiten, die mit ihrem Wirken Maßstäbe setzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den unter 30-Jährigen, die mit frischen Perspektiven und neuen Zugängen den Journalismus von morgen mitgestalten. 

 

Ausgezeichnet werden Arbeiten in folgenden Kategorien: 

  • Beste*r Musikjournalist*in des Jahres 
(auf Deutsch & Englisch) 
  • Beste musikjournalistische Arbeit des Jahres 
(auf Deutsch & Englisch) in den Formaten: 
    • Text (Print & Web) 
    • Audio 
    • Multimedia 
    • Beste musikjournalistische Arbeit von Autor*innen unter 30 Jahren 
(nur auf Deutsch)

 

Ge­win­ner*in­nen-Ar­chiv