Spot­light On: Track ID

Das Genreprogramm für elektronische Musik auf dem Reeperbahn Festival

Programm Speaker Partner*innen

Parra for Curva

Worum geht's

Mit Track ID erhält die elektronische Musik eine eigene Plattform innerhalb des Reeperbahn Festivals – mit maßgeschneiderten Inhalten, relevanten Branchenthemen und neuen Möglichkeiten für Sichtbarkeit, Austausch und Vernetzung. 

 

Gemeinsam mit Partner*innen aus Szene, Kultur und Musikwirtschaft schafft das Reeperbahn Festival einen eigenständigen Raum für die elektronische Musik. Track ID verbindet Community, kreative Praxis und Branchenexpertise und bringt lokale Akteur*innen mit nationalen und internationalen Netzwerken zusammen. Das Format schafft neue Anknüpfungspunkte für Dialog, Kooperation und Wissenstransfer und stärkt zugleich die Wahrnehmung elektronischer Musik als bedeutenden kulturellen und wirtschaftlichen Faktor. 

 

Hamburg zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Standorten elektronischer Musikkultur in Deutschland. Mit Track ID wird diese Rolle sichtbar gemacht und weiterentwickelt. Durch die gezielte Vernetzung von Künstler*innen, Veranstalter*innen, Labels, Clubs, Institutionen und internationalen Branchenvertreter*innen entstehen neue Impulse für die Zukunft der elektronischen Musik und ihrer Ökosysteme. 

Un­ser Pro­gramm

Von Conference-Sessions bis hin zu Networking, Clubnight und Austausch: Track ID bringt Artists, Communities und internationale Professionals der elektronischen Musik in einem gemeinsamen Programm zusammen – kuratiert mit Partner*innen aus der Szene und Musikwirtschaft:

  • Clubkultur & Nachtleben: Wie verändern sich Clubs und Dancefloors? Sessions wie das Nachtkultur Lab, „Return to the Dancefloor“ und „Mehr als Nachtleben“ beleuchteten die Rolle von Clubs als kulturelle Orte, ihre wirtschaftlichen Herausforderungen und ihre Bedeutung für Städte und Communities.
  • Förderung & Politik: Von neuen Fördermodellen bis zur politischen Bedeutung von Clubs: Sessions wie „Future Fonds“ und „Know Your Clubs“ beschäftigten sich mit nachhaltiger Clubförderung, Kulturpolitik und Stadtentwicklung.
  • Artists & Rights: „Your Music, Your Rights, Your Money“ und „Bedroom Backstage“ gaben Einblicke in Rechte, Einnahmen und die Bedingungen für Musikschaffende – und zeigten, was Artists wissen müssen, um ihre Musik selbstbestimmt zu gestalten.
  • Community & Connection: Bei Formaten wie „Find Your Community“, dem PAROOKAVILLE Community Mixer und Track ID x Refuge Worldwide stand die Vernetzung der Szene im Mittelpunkt. Artists, Veranstalter*innen, Clubs und Communities kamen zusammen, tauschten Erfahrungen aus und knüpften neue Connections.
  • Future of Electronic Music: Track ID richtete den Blick nach vorn: „Future Isn’t Written Yet“ versammelte fünf Visionen für die elektronische Musik, während weitere Formate neue Wege für Audience Development, Community Building und die Zukunft des Dancefloors erkundeten.
  • Showcases & Szene: Mit Track ID x RA Unlocked, Track ID x Juicy Gang Records und weiteren Formaten wurde elektronische Musik nicht nur diskutiert, sondern auch direkt erlebbar – mit Clubnight, Artists und Perspektiven aus der internationalen Szene.

Speaker High­lights

Un­se­re Part­ner*in­nen