Portrait WISBORG
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WISBORG

Concert
LocationBahnhof Pauli
Concert
Rock
DE
Dieser Termin liegt in der Vergangenheit
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Seit sie mit dem Debütalbum „The Tragedy Of Seconds Gone“ (2018) in der deutschen Goth-Rock-Szene eingeschlagen sind, formen Wisborg das Geschehen zwischen Neuer Deutscher Todeskunst, Darkwave und Hard Rock hierzulande wie nur wenige andere Bands. Als Duo gestartet, mittlerweile zum Vierer angewachsen, wissen die Hannoveraner mit stilistischen Grenzgängen umzugehen und schreiben das nächste Kapitel in der Geschichte dunkler, druckvoller Rockmusik in matten Rot- und Schwarztönen. Arbeiten von der atmosphärischen Dichte eines „Into The Void“ (2021) oder „Wisborg“ (2024) begeistern alteingesessene Kenner der Gotik-Szene ebenso wie junge Nachwuchs-Fledermäuse – keine Selbstverständlichkeit, wie beide bezeugen können. Aus den 80er- bis 90er-Jahren schimmern hier Inspirationen durch, die von Danzig bis Type O Negative und weit darüber hinaus bis in die Gegenwart reichen. Das schlägt sich im Sounddesign nieder und wird entsprechend honoriert: auf dem Amphi Festival und dem Wave-Gotik-Treffen konnten sie das Publikum schon in anhaltende Ekstase versetzen. Mit der neuen Rock-Oper „Phantomschmerz“ (2026) legt sich der Schatten von Wisborg dieses Jahr erstmals auch über St. Pauli.

Bildcredit: Annie Bertram
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