
Lime Garden
Frech und selbstbewusst haben sich Lime Garden einen Sonnenplatz an den Stränden der britischen Indieszene gesichert. Noch bevor das Quartett aus Brighton auch nur ein erstes Album veröffentlicht, werden schon Shows bei einigen der beliebtesten Festivals im UK gespielt: Green Man, Latitude, Reading and Leeds Festival und andere. Mit einer bestechenden Mixtur aus Indie- und Surf-Rock, garniert durch Post-Punk und Alternative Dance haben sie das Debüt „One More Thing“ (2024) zu einem millionenfach gehörten Erfolg gemacht, der sich generationenübergreifend als „Wonk Pop“ durchsetzen konnte. Einflüsse reichen von Charli XCX und Arctic Monkeys über LCD Soundsystem bis MGMT oder Working Mens Club – und weit darüber hinaus. Der musikalische Rahmen wird also ganz bewusst großzügig abgesteckt, um den elektronisch untermalten Indie-Pop-Arrangements jede Menge Freiraum zur konsequenten Entfaltung zu geben. Das zweite Album „Maybe Not Tonight“ (2026) erscheint dieses Jahr und wird der kreativen Verquickung unterschiedlichster Spielarten des klassischen Bandsetups folgerichtig noch die eine oder andere Schippe drauflegen.

