Ebru Yildiz

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Vita and the Woolf

Music Pop Vereinigte Staaten von Amerika

Elektronische Musik neu zu erfinden ist keine Kleinigkeit. Jennifer Pague von Vita and the Woolf hat sich auf einen kraftvolle Powerpop verlegt, der ein wenig klingt, wie Florence Welsh auf Speed. Das funktioniert sehr gut. Das aktuelle Album „Tunnels“ (Vita and the Woolf) vereint eine dynamische Energie, saftige Elektronik und lässige Pop-Rhythmen, für die ihr Kompagnon Adam Shumski verantwortlich zeichnet.

Pague schreibt die Songs, spielt sie ein und produziert sie auch selbst. Sie lebt dabei ganz aus dem Geist der musikalischen Community ihrer Heimatstadt Philadelphia. Songs wie „Sun Drop“ oder „Earth“ sind große, mitreißende Oden, glamourös, verschwenderisch, pathetisch. Pagues Soul-Stimme steht dabei immer im Mittelpunkt. Mit „Feline“ ist Vita and the Woolf in diesem Jahr sogar ein veritabler Hit gelungen. Live erweitert sich die Band zum Trio, um den Sound noch ein wenig anzureichern.

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